Fakten zu Covid-19

Quelle: Swiss Policy Research
Aktualisiert: August 2022
Sprachen: DE / EN

Von Fachleuten präsentierte, vollständig referenzierte Fakten zu Covid-19, die eine realistische Risikobeurteilung ermöglichen sollen.


„Das Wohlergehen des Volkes im Besondeen war schon immer das Alibi der Tyrannen, und es bietet den weiteren Vorteil, den Dienern der Tyrannei ein gutes Gewissen zu geben.”
Albert Camus


  • Letalität: Die Letalität von SARS-CoV-2 liegt in der Allgemein­bevölkerung (ohne Pflegeheime) in den meisten Ländern bei insgesamt circa 0.1% bis 0.5% (IFR), was am ehesten mit den mittelstarken Grippe­pandemien von 1936, 1957 und 1968 vergleichbar ist.
  • Altersprofil: Das Medianalter der Verstorbenen liegt in den meisten westlichen Ländern bei über 80 Jahren (in den USA bei 78 Jahren). Circa 5% der Verstorbenen hatten keine Vor­er­kran­kungen. In den meisten westlichen Ländern erfolgten etwa 50% der Todesfälle in Pflegeheimen.
  • Impfschutz: Die Covid-Impfung bietet einen zunächst sehr hohen, aber rasch abnehmenden Schutz vor schwerer Covid-Erkrankung. Eine Infektion und Ansteckung Dritter kann die Impfung nicht verhindern. Eine überstandene Infektion schützt generell besser vor Re-Infektion als eine Impfung (unter anderem aufgrund der Schleimhau­t­-Immunität).
  • Impfschäden: Die Covid-Impfung sowie Booster-Impfungen können in allen Altersgruppen schwere und tödliche Impfschäden verursachen, darunter insbesondere kardiovaskuläre, neurologische und immunologische Schäden. Bei gesunden Kindern und Erwachsenen unter 50 Jahren ist das Nutzen-Risiko-Verhältnis der Covid-Impfung daher umstritten.
  • Übersterblichkeit: Die Pandemie führte zu einer globalen Übersterblichkeit von knapp 20 Millionen, was ca. 15% der normalen Sterblichkeit oder 0.25% der weltweiten Bevölkerung entspricht. Ein Teil der Todesfälle entstand durch indirekte Folgen von Pandemie und Lockdowns.
  • Symptome: Etwa 30% aller mit SARS-CoV-2 infizierten Personen bleiben symptomfrei. Insgesamt entwickeln circa 95% aller Personen höchstens moderate Symptome und müssen nicht hospitalisiert werden. Ein Hauptrisikofaktor für schweres Covid ist hohes Übergewicht.
  • Behandlung: Bei Personen mit hohem Risiko ist eine frühzeitige Behandlung entscheidend, um eine Progression der Erkrankung zu vermeiden. Laut internationalen Studien kann eine frühzeitige Behandlung Hospitalisierungen und Sterbefälle deutlich reduzieren.
  • Long Covid: Bis zu 10% der Erkrankten berichten von post-akutem Covid, d.h. von Corona-bedingten Symptomen über mehrere Wochen oder Monate. Dies betrifft auch jüngere und zuvor gesunde Menschen mit einem milden akuten Krankheitsverlauf.
  • Übertragung: Die Übertragung des Coronavirus erfolgt nach derzeitigem Kenntnisstand hauptsächlich durch Aerosole in Innenräumen, während Aerosole im Freien, Tröpfchen sowie die meisten Objekt­oberflächen eine untergeordnete Rolle zu spielen scheinen. Präsymptomatische Übertragung ist für bis zu 50% aller Infektionen verantwortlich.
  • Masken: Masken hatten keinen Einfluss auf die Infektionsrate, was bereits aus früheren Studien bekannt war. Selbst FFP2-Masken hatten keinen Einfluss auf die Infektionsrate. Die langfristige oder unsach­gemäße Nutzung von Masken kann indes zu Gesundheits­problemen führen.
  • Lockdowns: Im Unterschied zu frühen Grenzkontrollen (z.B. in Neuseeland) hatten Lockdowns auf die Pandemie kaum einen Einfluss. Laut Weltbank verursachten Lockdowns indes eine “historisch einzigartige Zunahme” der Armut um 100 Millionen Menschen.
  • Kinder und Schulen: Im Unterschied zur Influenza ist das Risiko einer schweren Covid-Erkrankung bei Kindern im Normalfall sehr gering. Die Schließung von Schulen hatte zudem keinen Einfluss auf die Infektionsrate in der Allgemeinbevölkerung (keine “Pandemie-Treiber”).
  • PCR-Tests: Die hochsensitiven PCR-Virentests sind fehleranfällig und können falsche positive oder falsche negative Resultate ergeben. Auf die Infektionsrate hatten die PCR- und Antigen-Massentests insgesamt keinen Einfluss (Ausnahme: für umfassende Grenzkontrollen).
  • Contact Tracing: Manuelles Contact Tracing und Contact-Tracing-Apps hatten keinen Einfluss auf die Infektionsrate. Eine WHO-Studie zu Grippepandemien kam bereits 2019 zum Ergebnis, dass Kontakt­verfolgung “unter keinen Umständen zu empfehlen” ist.
  • Impfpässe: Impfpässe hatten keinen Einfluss auf die Infektionsrate, da die Impfung Infektionen nicht verhindern kann. Impfpässe könnten indes als Grundlage für die Einführung digitaler biometrischer Identitäts- und Zahlungssysteme dienen. NSA-Whistleblower Edward Snowden warnte bereits im März 2020 vor einem Ausbau der Überwachung während der Pandemie.
  • Virus-Mutationen: Ähnlich wie bei Grippeviren kommt es bei Coronaviren häufig zu Mutationen. Die Omikron-Variante, die womöglich im Rahmen der Impfstoff-Forschung entstand, zeigte eine deutlich höhere Infektiosität und Immunflucht, aber eine 80% geringere Letalität.
  • Schweden: In Schweden lag die Corona-Mortalität ohne Lockdown im Bereich einer starken Grippewelle und deutlich unter dem EU-Durchschnitt. 50% der schwedischen Todesfälle erfolgten in Pflege­heimen, das Medianalter der Todesfälle lag bei 84 Jahren.
  • Grippeviren: Grippeviren verschwanden während der Corona-Pandemie weitgehend. Dies geschah indes nicht aufgrund der “Corona-Maßnahmen”, sondern da diese Viren durch das Coronavirus temporär verdrängt wurden, auch in Ländern ohne Maßnahmen.
  • Medien: Die Medien­bericht­erstattung zur Pandemie war oftmals unseriös und hat eine Erhöhung der Angst sowie eine hundertfache Überschätzung der Covid-Mortalität bewirkt. Einige Medien verwendeten sogar manipulative Bilder, um die Situation zu dramatisieren.
  • Ursprung: Die genetische Evidenz deutet auf einen Labor-Ursprung des neuen Coronavirus hin. Über entsprechende Viren und Forschungs­möglichkeiten verfügen sowohl das Virologische Institut in Wuhan (WIV) als auch einige US-Labore, die mit dem WIV kooperierten.

Wesentliche Lektüre

  1. Impfstoffe: Wirksamkeit
  2. Impfstoffe: Nebenwirkungen
  3. Wirksamkeit von Masken
  4. Ursprung des Coronavirus
  5. Die Impfpass-Agenda


Die Sache ist, wenn man in den Himmel kommen will, verändert man sich, um des Himmels würdig zu sein. Wenn man Utopie schafft, muss man alle anderen ändern, um würdig zu sein, in der Utopie zu leben."
Matthew Archibald


Ein psychopathischer Plan für die Alten, die Schwachen und die Dummen

"In Zukunft wird es darum gehen, einen Weg zu finden, die Bevölkerung zu reduzieren. Wir beginnen mit dem Alten, denn die über 60- oder 65-Jährigen sind keine Nettozahler mehr, sondern stellen eine große Belastung dar.

Als nächstes kommen die Schwachen und Nutzlosen und vor allem die Dummen, die sich einfach reproduzieren und nichts zur Gesellschaft beitragen. Es wird Euthanasie geben, um diese Gruppen anzusprechen; Euthanasie wird sicherlich ein wesentliches Instrument für die Gesellschaften der Zukunft sein.

Natürlich werden wir nicht in der Lage sein, Menschen hinzurichten oder Lager zu bauen. Wir werden sie loswerden, indem wir sie glauben machen, dass es zu ihrem eigenen Besten ist.

Die Bevölkerung ist zu groß, und die Mehrheit der Menschen ist nutzlos, da ihre Kosten ihren Nutzen überwiegen. Für eine Gesellschaft ist es besser, wenn ein Leben plötzlich endet, als sich im Laufe der Zeit zu verschlechtern.

Es ist nicht wirklich machbar, Millionen und Abermillionen von Menschen einen Intelligenztest zu geben, oder?

Wir werden einen Grund finden oder einen machen, eine Pandemie, die auf bestimmte Gruppen abzielt – vielleicht zusammen mit einer Wirtschaftskrise – zu einem Virus, das diejenigen betreffen wird, die alt oder fett sind, was auch immer; die Schwachen werden ihr erliegen, und die Dummen werden daran glauben und darum bitten, behandelt zu werden. Wir werden eine Behandlung im Voraus geplant haben…die Behandlung wird die Lösung sein.

Die Idioten werden sich freiwillig melden: Sie selbst werden diejenigen sein, die sich dafür entscheiden, ins Schlachthaus zu gehen.”

Jacques Attali, 1943 geboren
Französischer Wirtschafts- und Sozialtheoretiker, Schriftsteller und Berater von François Mitterand
Auszug aus einem Interview von 1981 in
L'avenir de la Vie, übersetzt aus dem französischen Original


Das ideale Subjekt totalitärer Herrschaft ist nicht der überzeugte Nazi oder der überzeugte Kommunist, sondern Menschen, für die die Unterscheidung zwischen Fakt und Fiktion und die Unterscheidung zwischen wahr und falsch nicht mehr existieren."
Hannah Arendt


Devolution


Eine Liste möglicher Nebenwirkungen der Covid-19-Injektionen…

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